Imbiss- und Döner-Verpackungen: Was Betriebe beim täglichen Bedarf beachten sollten
Ein Imbiss- oder Dönerbetrieb benötigt jeden Tag eine Vielzahl unterschiedlicher Verpackungen. Döner, Dürüm, Pommes, Salate, Saucen und Getränke stellen jeweils andere Anforderungen an die Verpackung.
Dabei geht es nicht nur darum, die passende Verpackung für jedes Gericht zu finden. Für Gewerbebetriebe sind auch **Verbrauch, Bestellmengen, Lagerbestand und Verfügbarkeit** wichtig.
Wer seinen Verpackungsbedarf gut plant, kann den täglichen Arbeitsablauf besser organisieren und unnötige Engpässe vermeiden.

Welche Verpackungen braucht ein Imbiss- oder Dönerbetrieb?
Dazu gehören beispielsweise Fastfood-Verpackungen wie Döner- und Dürüm-Verpackungen, Menü- und Foodboxen sowie Pommes-Verpackungen.
Dazu gehören beispielsweise:
* Döner- und Dürüm-Verpackungen
* Menü- und Foodboxen
* Pommes-Verpackungen
* Salatschalen
* Saucenbecher
* Trinkbecher
* Deckel
* Servietten
* Besteck
* Tragetaschen
Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele verschiedene Produkte auf Lager zu haben. Viel wichtiger ist, die Verpackungen auszuwählen, die tatsächlich zum eigenen Sortiment und Arbeitsablauf passen.
Für den täglichen Betrieb gehören neben den eigentlichen Verpackungen auch weitere Produkte zum Gastronomie- und Imbissbedarf.
Welche Verpackung passt zu welchem Gericht?
Nicht jede Verpackung eignet sich für jede Speise. Temperatur, Konsistenz, Portionsgröße und Transportweg können bei der Auswahl eine Rolle spielen.
Döner und Dürüm
Döner und Dürüm werden häufig direkt zur Mitnahme verkauft. Die Verpackung sollte deshalb eine praktische Ausgabe ermöglichen und das Produkt während des Transports angemessen schützen.
Bei Dürüm können beispielsweise andere Verpackungslösungen sinnvoll sein als bei einem klassischen Döner im Brot.
Für Bestellungen zum Mitnehmen sind neben der eigentlichen Lebensmittelverpackung auch passende Hemdchentragetaschen praktisch.
Pommes und Beilagen
Pommes und andere Beilagen benötigen Verpackungen, die zur jeweiligen Portionsgröße passen.
Bei größeren Portionen kann eine zu kleine Verpackung unpraktisch sein. Bei kleineren Portionen sollte dagegen nicht unnötig viel Verpackungsmaterial eingesetzt werden.
Salate
Salate werden häufig separat oder zusammen mit einem Menü verkauft.
Hier können Schalen in unterschiedlichen Größen sinnvoll sein. Je nach Angebot können zusätzlich Deckel benötigt werden, wenn die Speisen transportiert werden.
Saucen
Saucen werden häufig in kleinen Mengen separat ausgegeben.
Dafür sind passende Saucenbecher und gegebenenfalls Deckel erforderlich. Bei hohem Tagesverbrauch gehören diese kleinen Artikel schnell zu den regelmäßig nachzubestellenden Verbrauchsprodukten.
Getränke
Getränke benötigen je nach Produkt unterschiedliche Becher, Deckel oder weitere Verpackungslösungen.
Für Betriebe mit einem hohen To-go-Anteil sollte der tägliche Verbrauch deshalb bei der Bestellplanung berücksichtigt werden.

Wie viel Verpackungsmaterial braucht ein Imbiss?
Eine pauschale Menge lässt sich nicht festlegen. Der Bedarf hängt vor allem von der Anzahl der Bestellungen und vom Sortiment ab.
Ein einfacher Ausgangspunkt ist:
**Bestellungen pro Tag × durchschnittlicher Verpackungsverbrauch = täglicher Bedarf**
Beispiel:
Ein Imbiss hat durchschnittlich **200 Bestellungen pro Tag**.
Wenn pro Bestellung durchschnittlich zwei relevante Verpackungsartikel benötigt werden:
**200 × 2 = 400 Verpackungsartikel pro Tag**
Bei 26 Arbeitstagen ergibt das:
**400 × 26 = 10.400 Verpackungsartikel pro Monat**
Die tatsächliche Berechnung sollte natürlich für jede Produktgruppe separat erfolgen.
So kann ein Betrieb beispielsweise feststellen, dass er monatlich deutlich mehr Saucenbecher als bestimmte Foodboxen benötigt.
Welche Verpackungen sollten immer auf Lager sein?
Nicht jedes Produkt muss mit derselben Menge bevorratet werden.
Für die Lagerplanung kann es hilfreich sein, zwischen regelmäßig und weniger häufig benötigten Artikeln zu unterscheiden.
Produkte mit hohem Verbrauch
Dazu können beispielsweise gehören:
* Servietten
* Saucenbecher
* Trinkbecher
* häufig verwendete Foodboxen
* Tragetaschen
Diese Produkte werden im täglichen Betrieb schnell verbraucht und sollten regelmäßig kontrolliert werden.
Produkte mit mittlerem Verbrauch
Hierzu können Verpackungen gehören, die nur für bestimmte Gerichte oder Menüangebote verwendet werden.
Der Bestand sollte an den tatsächlichen Absatz dieser Gerichte angepasst werden.
Produkte mit geringem Verbrauch
Spezielle Verpackungen für einzelne Produkte müssen nicht unbedingt in großen Mengen gelagert werden.
Hier kann eine kleinere Bevorratung sinnvoll sein, insbesondere wenn nur wenige Bestellungen pro Tag dafür anfallen.
Häufige Fehler bei der Beschaffung von Imbissverpackungen
Auch bei scheinbar einfachen Verbrauchsartikeln können Fehler bei der Beschaffung entstehen.
Nur auf den Stückpreis achten
Ein niedriger Stückpreis ist nicht automatisch die wirtschaftlichste Lösung.
Auch Verpackungseinheit, Lagerplatz, Verbrauch und Lieferkosten können berücksichtigt werden.
Zu große Mengen bestellen
Große Mengen können interessant sein, benötigen aber ausreichend Lagerfläche.
Außerdem sollte der tatsächliche Verbrauch berücksichtigt werden.
Zu wenig Bestand einplanen
Das Gegenteil kann ebenfalls problematisch sein.
Wenn häufig benötigte Verpackungen kurzfristig ausgehen, kann dies den Arbeitsablauf eines Imbissbetriebs beeinträchtigen.
Zu viele verschiedene Verpackungen verwenden
Ein sehr großes Sortiment kann die Lagerhaltung komplizierter machen.
Wenn mehrere Verpackungen für ähnliche Einsatzbereiche verwendet werden, lohnt sich eine Prüfung, ob das Sortiment vereinfacht werden kann.
Wie lässt sich der Verpackungsbedarf besser planen?
Eine einfache monatliche Verbrauchsplanung kann bereits helfen.
Dafür können Betriebe folgende Schritte verwenden:
**Schritt 1:** Bestellungen pro Tag erfassen.
**Schritt 2:** Verbrauch pro Verpackungsart ermitteln.
**Schritt 3:** Durchschnittlichen Wochen- und Monatsverbrauch berechnen.
**Schritt 4:** Aktuellen Lagerbestand kontrollieren.
**Schritt 5:** Lieferzeit des Lieferanten berücksichtigen.
**Schritt 6:** Bestellmenge entsprechend dem tatsächlichen Bedarf festlegen.
Damit wird aus einem spontanen Einkauf eine planbare Beschaffung.
Imbissverpackungen im B2B-Großhandel kaufen
Für einen professionellen Imbiss- oder Dönerbetrieb ist eine zuverlässige Beschaffung besonders wichtig.
Bei der Auswahl eines B2B-Lieferanten können deshalb mehrere Faktoren berücksichtigt werden:
* passende Verpackungsgrößen
* verfügbare Verpackungseinheiten
* regelmäßige Nachbestellungen
* planbare Lieferzeiten
* unterschiedliche Bestellmengen
* übersichtliches Sortiment
Gerade bei Produkten mit hohem Verbrauch kann eine regelmäßige Beschaffungsplanung den Einkauf vereinfachen.
Verpackungen für Imbiss und Döner bei DayBays
DayBays bietet verschiedene Verpackungslösungen für Imbiss-, Döner- und Gastronomiebetriebe.
Zum Sortiment gehören unter anderem Verpackungen für Speisen und Getränke sowie weitere Verbrauchsartikel für den täglichen gewerblichen Bedarf.
Für Betriebe ist dabei vor allem entscheidend, die Produkte entsprechend dem eigenen Sortiment, Tagesverbrauch und Lagerbedarf auszuwählen.
So können Verpackungen nicht nur einzeln betrachtet, sondern als Teil einer planbaren B2B-Beschaffung organisiert werden.

Fazit: Der tägliche Verpackungsbedarf sollte zum Betrieb passen
Imbiss- und Dönerbetriebe benötigen täglich unterschiedliche Verpackungen. Welche Produkte und Mengen tatsächlich benötigt werden, hängt vom Speisenangebot, den Bestellungen und den individuellen Arbeitsabläufen ab.
Eine gute Planung beginnt deshalb mit einfachen Fragen:
**Welche Gerichte verkaufen wir? Welche Verpackungen benötigen wir dafür? Wie hoch ist unser täglicher Verbrauch? Wie viel Lagerbestand brauchen wir?**
Wer diese Fragen regelmäßig überprüft, kann seinen Verpackungseinkauf besser an den tatsächlichen Bedarf anpassen.
Für Gewerbebetriebe bedeutet das: **Nicht möglichst viele Verpackungen einkaufen, sondern die richtigen Produkte in den richtigen Mengen zur richtigen Zeit verfügbar haben.**
